Biographie Olivier Roos                                                                                   back tofn8s: fatale nights im Gundeli

 

Moderation

Olivier Roos bewegt sich beruflich seit über 15 Jahren im Bereich der Kommunikation und des Kulturaustauschs. Nach einem Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaft, Deutschen Linguistik und Sinologie in Zürich zog es ihn nach Peking, wo er schliesslich 10 Jahre verbrachte. Es war eine Rückkehr nach einem zweijährigen Sprachaufenthalt an der Shandong University in den neunziger Jahren. In Peking bemühte er sich zunächst um einen kleinen Beitrag zur Verständigung zwischen China und dem deutschsprachigen Raum – mit Deutschunterricht, Übersetzungen und der Redaktion von Beiträgen für die Online-Zeitschrift „China heute“, einem Medium des Staatsrats der VR China. Nach einigen Jahren trat er in die Dienste der Schweiz ein. Zunächst organisierte er für die Kulturabteilung der Botschaft in Peking kleinere Ausstellungen und Konzerte, ab 2007 war er verantwortlich für die Schweizer Image-Kampagne in China und übernahm die Betriebsleitung des Schweizer Hauses an Olympia 2008.


2010 zog Olivier Roos nach Basel, arbeitete aber weiterhin für Präsenz Schweiz als Projektleiter des Schweizer Auftritts an der Expo 2012 in Südkorea. Als Pavillondirektor war er offizieller Mediensprecher und moderierte diverse Veranstaltungen. Nach Projektende entschloss er sich zu einer Richtungsänderung und machte eine Weiterbildung in Umwelt. Dies führte ihn zur Stiftung Pusch – Praktischer Umweltschutz, wo er für Kommunikationsprojekte für Gemeinden verantwortlich und Mitglied der Geschäftsleitung war. Seit 2017 arbeitet Olivier Roos bei der Agentur Weissgrund in Zürich. Als Kommunikationsberater begleitet er Projekte in unterschiedlichsten Themenbereichen, von Gesundheitsstrategien über die Energiewende bis zu grossen Bauprojekten.

2017 moderierte Olivier Roos die Gesprächsrunde an der Finissage der Veranstaltung music-video-Art-project: lost cities/ Verlorene Städte
von JOPO & Ingeborg Poffet, eine begehbare Installation mit Artbook & Doppel-CD, an der auch die Politikerin Heidi Mück teilnahm.


2017

music-video-Art-project: lost cities / Verlorene Städte
Klang-Sprach-Bild-Installations-Aufführungen & Gespräche zum
aktuellen Weltgeschehen und die Rolle des Menschen darin 

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